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Aktuelles

Soldaten des BauPiZuges im Arbeitseinsatz am Wiener Zentralfriedhof

  • Erstellt von LGF Claus Heitz

Überwucherte, zerbrochene Grabsteine und mit Masse nicht mehr lesbare Grabinschriften stellen das Schwarze Kreuz bei der Anlage 91 (über 17.000 gefallene Soldaten des Ersten Weltkrieges) vor große Herausforderungen.
Wenn auch nur bedingt Abhilfe geschaffen werden kann, so ist es ein großer Verdienst der Soldaten des BauPizuges des Militärkommandos Wien, dass versunkene, überwucherte und teilweise gebrochene Grabsteine wiederum richtig platziert werden. Sowohl von militärischer als auch von Seiten des Schwarzen Kreuzes wurde den Soldaten der Sinn und Zweck ihres Arbeitseinsatzes dargelegt. Sind der Montag und Dienstag der jeweiligen Woche für die begleitende militärische Ausbildung freigehalten, so werden die Soldaten jeweils von Mittwoch bis Freitag von Anfang Juli bis Endes August auf der Anlage des ersten Weltkrieges tätig sein. Unter dem Kommando von Wachtmeister Olah leisten die Soldaten einen sehr wertvollen Dienst im Sinne der Kriegsgräberfürsorge.

Als ein kleines „Dankeschön“ bedankte sich der Landesgeschäftsführer von Wien, Bgdr i.R. Claus Heitz, mit einer kräftigen Jause bei den Soldaten.
Zeitgleich war der Militärkommandant von Wien Bgdr Mag. Kurt Wagner zur Dienstaufsicht am Wiener Zentralfriedhof. In persönlichen Gesprächen mit den Soldaten und deren unmittelbaren Vorgesetzten zeigte sich der Militärkommandant sehr beeindruckt vom Einsatz seiner Männer.

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Soldaten des BauPiZuges bei den Arbeiten
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Bgdr Kurt Wagner bei der Dienstaufsicht
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Wachtmeister Olah mit seinen Soldaten bei der Pause