| Aktuelles aus dem Österreichischen Schwarzen Kreuz | ||||
Anerkennung der Arbeit des ÖSK von oberster Stelle
Bei der Vorstellung des ÖSK-Vorstandes im Außenministerium in der Wiener Herrengasse konnte Präsident LAbg Peter Rieser kurz die Aufgaben und Ziele des Schwarzen Kreuzes darstellen. Dabei dankte er dem Vizekanzler für die langjährige Unterstützung der Arbeiten des ÖSK im Ausland durch die österreichischen Botschaften und konsularischen Vertretungen. Angesprochen auf das Jahr 2014 – 100 Jahre Beginn des Ersten Weltkrieges – sicherte der Vizekanzler jedwede Unterstützung zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit historischer Betrachtung der Kriegsgründe und deren Folgen zu. Ebenso wurde breite Zustimmung zu einem Projekt des ÖSK mit dem Verein zur Geschichtsforschung signalisiert, das Schüler und Jugendliche mit Vertretern der Kriegsgeneration zur Diskussion zusammenführt und Schicksale aus der Vergangenheit wieder ins Leben ruft. Mit einem „Danke“ an die freiwilligen Helfer und Sammler des ÖSK sowie an die anzahlreichen Spender, die gemeinsam die Erinnerung an die Opfer und Bewahrung der Kriegsgräber möglich machen, verabschiedete der Vizekanzler den Vorstand des ÖSK. Im Bild der Vorstand des ÖSK mit dem Vizekanzler - v. li.: GenSekr Alexander Barthou, Präsident LAbg Peter Rieser, Vizekanzler Mag. Michael Spindelegger, Vizepräs NR a.D. Walter Murauer, Vizepräs. Dr. Heinz Derfler Alexander Barthou, GS |
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Adventzeit – Zeit zum Danke-Sagen
Im Bild Auszeichnung des ÖSK an Attaches und Sammler - vorne von links: LGF Ing. Jaus, Renate Storka und VA Oberst Andrey Sivov Pars pro toto sei hier die Feier der Landesgeschäftsstelle Wien, Niederösterreich, Burgenland erwähnt, die in einem gut-bürgerlichen Lokal in Wien-Stammersdorf ihren Jahresabschluss mit internationaler Beteiligung feierte. Ing. Otto Jaus hatte neben Mitarbeitern, freiwilligen Helfern und besonders erfolgreichen Sammlern auch die für In- und Auslandsaufgaben unverzichtbaren Vertreter des jeweiligen Landes eingeladen. So fanden sich von den Gesandtschaften die Vertreter der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich und insbesondere der Russischen Föderation zu dieser vorweihnachtlichen Feier zusammen. Für ihre persönliche Unterstützung des ÖSK erhielten die russischen Verteidigungsattachés Auszeichnungen, die Ing. Jaus mit jeweils einer Oberst Andrey SIVOV dankte mit bewegten Worten und hob die wertvolle Zusammenarbeit, insbesondere bei der Identifizierung von russischen Kriegstoten und deren Beisetzung, sowie bei der Betreuung der russischen Soldatenfriedhöfe und Gräber in Österreich hervor. Renate Storka erhielt für ihre langjährige mit besonderer Energie durchgeführte erfolgreiche Sammeltätigkeit am Wiener Friedhof Hernals das Ehrenkreuz des ÖSK. Auch der Landesgeschäftsführer blieb nicht unbelohnt: Der Präsident des Wiener Kameradschaftsbundes Josef Krafek überreichte ihm das Große Verdienstzeichen für die Zusammenarbeit mit dem ÖKB in der Stadt Wien. Im Bild links: Auszeichnung an LGF Ing. Otto Jaus durch den Wiener ÖKB-Präsidenten Josef Krafek Alexander Barthou, GS |
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Feierliches Totengedenken im Reichstagsgebäude in Berlin
In seiner Gedenkrede bezeichnete Außenminister a. D. und Mitglied des Bundestages Dr. Frank Steinmeier den Volkstrauertag als einen der stillen Gedenktage im November, als einen Tag des Innehaltens, der Einkehr und des Mitfühlens. Zugleich soll dieser Tag aber auch an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Deutschland mahnen. Die Worte zum Totengedenken sprach Bundespräsident Christian Wulff, der damit auch zur stillen Gedenkminute überleitete. Das Trompetensolo „Der gute Kamerad“, lupenrein gespielt von Stabsfeldwebel Uwe Berning vom Zentrum für Militärmusik der Bundeswehr, leitete zur abschließenden Nationalhymne über. Volksbund-Präsident Reinhard Führer bat im Anschluss daran die Gäste zu einem Empfang in die „Fraktionsebene“ des Bundestages. Im Bild: Die ÖSK Delegation mit Bundespräsident Wulff im Berliner Reichstag; vo.li: ÖSK Kurator Dr. Hans Kaser, Barbara und Alexander Barthou, Maria Rieser, Bundespräsident Christian Wulff mit Gattin Bettina, ÖSK Präsident LAbg Peter Rieser Alexander Barthou, GS
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Internationales Totengedenken und Kranzniederlegung am Volkstrauertag in Berlin BERLIN, 12. November 2011: Anlässlich des Volkstrauertages hatte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK) zu einer Inter- nationalen Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung die Regierungs- vertreter und offizielle Gäste in den ehemaligen Standortfriedhof in der Lilienthalstraße in Berlin-Neukölln geladen. Die deutsche Bundeswehr war mit dem Stabsmusikkorps und dem Wachbataillon – mit Fackelträgern, Fahnentrupp und einer Ehrenformation – zur festlichen Umrahmung der Feierstunde angetreten. Nach der protokollarischen Begrüßung der Ehrengäste durch den VDK Präsidenten Reinhard Führer hielt der australische Botschafter Seine Exzellenz Peter Tesch die Gedenkansprache. Dabei erinnerte an den heute beinahe in Vergessenheit geratenen Kriegsschauplatz im Ersten Weltkrieg in den Dardanellen, wo gerade die australischen Divisionen einen hohen Blutzoll zu leisten hatten, und verwies damit auch auf letztendlich deren Beitrag zum heutigen gemeinsamen Europa der Nationen.
Die Sopranistin Carolina Dawabe-Valle beeindruckte sodann mit dem „Ave Maria“ von Vladimir F. Vavilev bevor der Solotrompeter des Stabsmusikkorps zum Lied "Der gute Kamerad“ ansetzte. Mit der Nationalhymne endete der feierliche Festakt in den frühen Abendstunden. Im Bild: Kranzniederlegung durch die ÖSK-Delegation Präs. Rieser und Generalsekretär Barthou Alexander Barthou, GS |
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Soldatenschicksal nach 60 Jahren geklärt - unbekannter Soldat erhält seinen Namen wieder
Im Bild: Die Familien Kirchhamer (li) und Schelestow im Berliner Reichstag Alexander Barthou, GS |
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Ehrung von Mitarbeitern des VDK und Deutscher Dienststelle (WASt)
Die Zusammenarbeit auf diesen Gebieten hilft dem ÖSK wesentlich bei der Erledigung von Anfragen um Gefallene oder Vermisste aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges und insbesondere auch bei der Kriegsgräberpflege in den ehemaligen Kampfgebieten des Ersten Weltkrieges. Für ihre stete Hilfsbereitschaft und verlässliche Unterstützung erhielten der Leiter der Deutschen Dienststelle (WASt) Hans-Hermann Söchtig und seine Mitarbeiter Wolfgang Remmers, Peter Dönigus und Olaf Jäger eine Auszeichnung. Ebenso wurden vom VDK die Herren Thomas Rey und Major Arne Schrader sichtbar geehrt. Im Bild oben: Ehrung für die Angehörigen der Deutschen Dienststelle (WASt) - 2. vo.li. Gräberreferent Peter Dönigus, Amtsleiter Hans-Hermann Söchtig, 3. vo.re. Stv.-Amtsleiter Wolfgang Remmers
Im Bild: Ehrung für die Angehörigen des VDK von li. ÖSK Landesgeschäftsführer Ing. Otto Jaus, Präsident LAbg. Peter Rieser, Herr Olaf Jäger (WASt), Major Arne Schrader, Herr Thomas Rey, ÖSK Generalsekretär Alexander Barthou und VDK Generalsekretär Rainer Ruff
Alexander Barthou, GS |
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ÖSK ehrt italienische Behördenvertreter - hohe Auszeichnung für Francesco Squarcina
Die „ausgezeichneten“ Honoratioren aus Italien mit ÖSK-Vorständen - von li. Präsident Rieser, Ehepaare Rossaro und Dr. Squarcina, GenSekr Barthou, Com. Eichta und Landesgeschäftsführer Jaus Alexander Barthou, GS |
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Hohe Ehrung für ÖSK Präsidenten und OÖ Landesgeschäftsführer
Die italienische Botschaft in Wien – das Palais Metternich – bot hierzu den festlichen Rahmen. Gewürdigt wurden damit die Leistungen der Geehrten, die sich seit Jahrzehnten um die Kriegsgräber der an der Südfront in den Jahren 1915 – 1918 gefallenen österreich-ungarischen Soldaten kümmern und durch zahllose Aktionen wie Jugendlager und Friedenstreffen das Andenken an diese Opfer hochhalten. Mit der Verleihung dieser Auszeichnung ist gleichzeitig das Führen des Titels „Cavaliere“ verbunden. Im Bild links Präs Rieser, Mitte Botschafter d’Auria, rechts Obstlt Prof. Schuster Alexander Barthou, GS |
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Erlebtes Gedenken an die Schlacht um Grodek (Ukraine)
Im Bild rechts: Das Traditionskorps vom I.R. 27 „König der Belgier“ vor dem Obelisken bei Grodek (UKR) Gemeinsam mit dem österreichischen Verteidigungsattache Oberst Josef Hölzl und weiterer Offizieller gedachten sie in einer bewegenden Feier der Opfer dieser Kämpfe im Ersten Weltkrieg. Es war im Herbst 1914, als hier in der Abwehrschlacht um Lemberg das Grazer Hausregiment, das k.u.k. Infanterieregiment Nr. 27 „König der Belgier“, gegen die anstürmenden Russen an vorderster Front kämpfte und hohe Verluste zu verzeichnen hatte. Erinnerungen an diese Kämpfer und an die österreichische Vergangenheit im ehemaligen Kronland Galizien bilden heute noch die Soldatenfriedhöfe, die Zeugnis von den kriegerischen Ereignissen wiedergeben. Für die Reisenden in die damalige Zeit ein berührendes Erlebnis, und ein Gedenken an die Väter, Groß- und Urgroßväter, die in den Reihen der öst.-ung. Armee ihr Leben eingesetzt haben. Diesen Verteidigern des damals größeren Vaterlandes wurde in Grodek auf Initiative von Dr. Herwig Brandstätter ein besonderes Grabmal gewidmet. Auf deutsch, ukrainisch, ungarisch und englisch ist folgende Inschrift zu lesen: „Das Österreichische Schwarze Kreuz hat dieses Grabmal im Jahre 2009 im Gedenken an alle bei der Schlacht bei Grodek vom 8.-11. September 1914 gefallene Soldaten als Mahnung für Frieden und Völkerverständigung in einem gemeinsamen Europa errichtet“. Alexander Barthou |
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Auf dem Gipfel herrscht Ruh BASSANO del Grappa, 7. August 2011: Der Monte Grappa, ein hochaufragendes Massiv im Tal der Brenta/ Val Sugana, bildet jährlich in der ersten Augustwoche die Erinnerung an eine heißumkämpfte Periode in den letzten Monaten des Ersten Weltkrieges. Nicht ohne Grund haben die Italiener am Gipfel eine gewaltige Anlage zur Erinnerung an diese Kämpfe errichtet, wobei die Fahnen von Italien und Österreich einen beherrschenden Blickpunkt darstellen. In der letzten Offensive der öst.- ung. Armee im Juni 1918 bildete der Monte Grappa einen Eckpfeiler der Tiroler Front und damit die Schlüsselstellung zum Durchstoß in die Po-Ebene. Öst.- ung. Kaiserschützen, Hessen, Rainer und Feldjäger sowie ungarische Honveds lieferten sich mit den italienischen Alpini-Regimentern erbitterte Kämpfe um jeden Handbreit Boden. Unter großen Opfern auf beiden Seiten wogte Sieg und Niederlage um diesen Berg. An einem einzigen Tag verzeichneten die k.u.k. Truppen 6.000 Mann an Verlusten. Letztendlich ist den Österreichern der Sieg verwehrt geblieben, die Italiener konnten die Stellungen auf dem Monte Grappa behaupten. Aber um welchen Preis: Auf dem Heldenfriedhof am Mt. Grappa ruhen 12.615 italienische und 10.295 österr. ung. Soldaten. Generalsekretär Alexander Barthou
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„Arbeit für den Frieden“ WIEN, 2. August 2011: Zu einem freiwilligen Arbeitseinsatz auf dem Gräberfeld der Kriegstoten am Wiener Zentralfriedhof trafen sich deutsche und österreichische Soldaten. Vom 25. Juli bis 3. August 2011 leisteten junge Offiziere und Fähnriche der Deutschen Bundeswehr gemeinsam mit Rekruten aus dem Bereich des Militärkommandos Wien intensive Gräberarbeit. Nebenbei wurden auch Schicksale einzelner Soldaten aus der Vergangenheit hervorgeholt und ihrer gedacht. Koordiniert wurden die Arbeiten von Ing. Otto Jaus vom Österreichischen Schwarzen Kreuz – Kriegsgräberfürsorge (ÖSK). Das deutsche Team, darunter zwei Frauen, stand unter Führung von Hauptmann Sascha Marke aus Neubiberg. Das Garderegiment stellte vier Rekruten seiner 3. Kompanie. Mit einer feierlichen Kranzniederlegung und einem Totengedenken in Anwesenheit des deutschen Verteidigungsattaches ObstltiG Jan Timmering und Oberst Reinhardt Wassertheurer vom Militärkommando Wien endete der Einsatz. Generalsekretär Alexander Barthou
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Millionen Namen – Millionen Schicksale
Im Bild: Präs. LAbg. Peter Rieser (li.) und GS Alexander Barthou (re.) in der WASt Nach einem Kurzvortrag über den Ablauf von Nachforschungen führte der stellvertretende Leiter der WASt Diplompolitologe Wolfgang Remmers und sein Personalchef Olaf Jäger durch den an das Wiener Arsenal erinnernden Bau am Eichborndamm in Berlin-Reinickendorf. Insgesamt 18.000.000 Namen befinden sich dort in der Zentralkartei, darunter 5.000.000 Personalunterlagen (Wehrstammbücher) des Heeres und der Luftwaffe sowie eigene Marinestammrollen. 900.000 Grabmeldungen über Gefallene des I. Weltkrieges, darunter 12.000 Namen von jüdischen Gefallenen sowie Angaben über Millionen Kriegsgefangene. Beinahe lückenlos läst sich daher jedes Soldatenschicksal verfolgen, was bis heute noch immer zu unzähligen Anfragen führt. In den letzten drei Jahren waren dies alleine 780.000 Kontaktaufnahmen! Auch das ÖSK ist in seinen Nachforschungen an dieses Archiv angewiesen – die guten Kontakte bilden daher die Basis zu unkomplizierten Erledigungen. Den österreichischen Besuchern wurde ein Soldatenschicksal plakativ vorgeführt. Es zeigte anhand der Aktenlage den Weg und die Laufbahn des öst. ung. Korvettenkapitäns Abele, der zuerst Offizier in der k.u.k. Marine und in Folge als Kapitän der Deutschen Kriegsmarine angehört hatte. Der gesamte Schriftverkehr, Lebenslauf und die Zugehörigkeit zu diversen Organisationen sowie die Kriegsgefangenschaft konnte lückenlos nachvollzogen werden. Ein typisches Schicksal aus dem 20.Jahrhundert in Mitteleuropa. Ein Beispiel unter vielen, wo den Angehörigen letzte Gewissheit gegeben werden konnte. Nach der Besichtigung der Entschlüsselung der Erkennungsmarken verabschiedete der stv. Leiter die Österreicher mit der Feststellung, „Die Arbeit ist noch lange nicht abgeschlossen“. Generalsekretär Alexander Barthou, Oberst i.R. |
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LAbg. ÖkR Peter Rieser neuer Präsident des ÖSK Unter Teilnahme hoher und höchster Repräsentanten aus dem Diplomatischen Korps, von Behördenleitern und den Delegierten aus ganz Österreich fand die jährliche Kuratoriumssitzung (Generalversammlung) des Österreichischen Schwarzen Kreuzes-Kriegsgräberfürsorge im Raiffeisen-Forum in Wien statt. Generalanwalt Christian Konrad monierte gleich zur Begrüßung die Gemeinsamkeiten der beiden Institutionen: Die traditionelle Sicherheit für die Kunden als oberstes Gebot von Raiffeisen, und dem gegenüber das Leitmotiv des ÖSK „Arbeit für den Frieden“. Zwei Begriffe, die sich sinnvoll ergänzen. Zuvor war auch die Neuwahl des Präsidiums des ÖSK erfolgt. Präsident Dr. Heinrich Schöll benützte dabei die Gelegenheit, auf seine 5-jährige Arbeit als oberster Repräsentant des Schwarzen Kreuzes Bilanz zu ziehen und dankte dabei in bewegten Worten allen Mitarbeitern, Kuratoren und Unterstützern. Insgesamt betreut das ÖSK in Österreich 924 Soldatenfriedhöfe mit ca. 263.000 Bestatteten und in den ehemaligen Kronländern der Monarchie weitere 103 Friedhöfe mit ca. 234.000 toten Soldaten. Mit den Worten „Alles Gute für die zukünftige Arbeit“ übergab Dr. Schöll die Präsidentschaft an seinen Nachfolger Landtagsabgeordneten ÖR Peter Rieser. Alexander Barthou, Oberst i.R., Generalsekretär des ÖSK
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4.8.2011 Im Bild aud dem Kriegerfriedhof in Hartberg – von links: ÖSK Vizepräs. Dr. Heinz Derfler, emerit. Präs. Dr. Heinrich Schöll, FOI i. R. Josef Klampfl, LGF Oberst i. R. Dieter Allesch, stv. GenSekr Dr. Gerhard Artl, Maria Heinisch, Prof. Dieter Winkler, Ingrid Schröder
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